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Ab Montag, dem 12. August, wird der Korrosionsschutz an der Stahlkonstruktion des Katzenstegs in Dillweißenstein, nahe dem Kriegerdenkmal, aus Sicherheitsgründen erneuert. Während dieser Zeit kann der Entensteg als Alternative genutzt werden. Die Arbeiten sind voraussichtlich bis Ende August abgeschlossen. Eine Komplettsanierung des Katzenstegs ist für das Jahr 2025 geplant.
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Am 06.08.2024 wurde um 16:46 Uhr ein Brand in einer Werkstatt in der Hildebrandstraße in Pforzheim gemeldet. Die Berufsfeuerwehr erreichte die Einsatzstelle innerhalb von vier Minuten, doch die Werkstatt war bereits vollständig verraucht. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert, und benachbarte Wohnungen wurden geräumt. Der Brand breitete sich auf angrenzende Gebäude aus, was zu einer starken Rauchentwicklung führte und weitere Wohngebäude verrauchte. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA informiert.
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Seit 2014 führt die Stadt Pforzheim erfolgreich die sogenannten Fifty-Fifty-Einsparprojekte an Schulen und Kindergärten durch. Dieses Projekt, das in den vergangenen Jahren von einem externen Büro geleitet wurde, wird ab dem kommenden Schuljahr von der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH (keep) übernommen.
Weiterlesen: Fifty-Fifty Einsparprojekte – die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Newsflash: Pforzheim und Region
Fritz Wurster (* 12. Februar 1922 in Brötzingen; † 9. April 2016) war ein deutscher Politiker der CDU und engagierte sich in verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ämtern in der Stadt Pforzheim sowie auf Landesebene.
Leben
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Frühe Jahre: Wurster besuchte zunächst die Volksschule und absolvierte eine Verwaltungslehre beim Arbeitsamt. Nachdem er das Abitur nachgeholt hatte, plante er ein Studium, wurde jedoch 1942 zur Wehrmacht eingezogen. Während des Zweiten Weltkriegs kämpfte er und geriet schließlich in Gefangenschaft, aus der er 1945 entkommen konnte.
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Nach dem Krieg: Nach dem Ende des Krieges arbeitete Wurster zunächst als Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft und auf dem Bau. 1946 begann er eine Anstellung als Sekretär in einer Pforzheimer Schmuckwarenfabrik. Von 1954 bis 1969 war er Geschäftsführer der Außenstelle Pforzheim der Handwerkskammer Karlsruhe. Nach seinem Ruhestand engagierte er sich als Geschäftsführer des Schiller-Gymnasiums und als ehrenamtlicher Leiter des Technischen Museums der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie.
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Politisches Engagement: Wurster trat 1946 in die CDU ein und wurde im selben Jahr Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Pforzheim. Ab 1949 war er als Sekretär für den Bundestagsabgeordneten Gottfried Leonhard tätig.
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Kommunalpolitik: Von 1951 bis 1969 war Wurster Mitglied des Gemeinderates von Pforzheim, wo er zeitweise die CDU-Fraktion leitete. Er wurde 1960, 1964 und 1968 in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt, dem er bis 1972 angehörte. Von 1969 bis 1987 war er Bürgermeister für Kultur, Sport, Soziales und Schule der Stadt Pforzheim.
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Familie: Fritz Wurster war verheiratet und hatte drei Kinder.
Auszeichnungen
- 1972: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland
Fritz Wurster hinterließ eine bedeutende Spur in der kommunalen und landespolitischen Landschaft Baden-Württembergs und setzte sich in seiner Zeit für die Entwicklung und Förderung von Kultur, Sport und sozialen Belangen in Pforzheim ein.