Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Pforzheim – Das Kinderplanschbecken im Wartbergfreibad ist aufgrund der Überschreitung der Wasserqualitätswerte vorübergehend außer Betrieb genommen worden.

Hintergrund der Schließung

Die Schließung wurde notwendig, um die Gesundheit der Badegäste, insbesondere der jüngsten Besucher, zu gewährleisten. Die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Pforzheimer Verkehrs- und Bäderbetriebe (EPVB) arbeiten derzeit intensiv an der Behebung der Probleme. Ein genauer Zeitraum für die Wiedereröffnung kann derzeit noch nicht angegeben werden.

Erster Bürgermeister und Bäderdezernent Dirk Büscher äußerte sich dazu: „Es ist ein großes Ärgernis, dass das Kinderplanschbecken erneut geschlossen werden musste. Die Gesundheit unserer Badegäste hat für uns jedoch oberste Priorität. Wir setzen alles daran, das Becken so schnell wie möglich wieder für die Kinder verfügbar zu machen.“

Alternative Angebote

In der Zwischenzeit können Badegäste auf die Nichtschwimmerbereiche im Nagoldbad ausweichen.

Hinweis für Badegäste

Der EPVB bittet alle Badegäste, vor dem Betreten des Wassers zu duschen. Dies hilft, Verunreinigungen wie Sonnencreme und Schweiß zu minimieren und trägt zur Verbesserung der Wasserqualität bei.

Weitere Informationen

Sobald das Kinderplanschbecken wieder geöffnet werden kann, wird umgehend informiert. 

Für aktuelle Informationen und Updates zur Situation besuchen Sie bitte die Website der Stadt Pforzheim oder kontaktieren Sie den EPVB direkt.

Newsflash: Pforzheim und Region

Wimsheim ist eine Gemeinde im Enzkreis, Baden-Württemberg, die bis 1973 zum Landkreis Leonberg gehörte. Mit einer Fläche von 8,06 km² und einer Bevölkerungsdichte von 330 Einwohnern pro km² umfasst sie die Ortsteile Wimsheim und den historischen Ort Ütingen. Die Gemeinde liegt im Heckengäu zwischen 390 und 496 Metern Höhe und war einst Teil der Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg.

Die Geschichte Wimsheims reicht bis ins Jahr 1229 zurück und ist eng mit dem Kloster Maulbronn verbunden. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort im Jahr 1634 zerstört. Ab 1809 gehörte Wimsheim zum Oberamt Leonberg und nach dessen Auflösung 1972 zum Enzkreis.

Politisch wird Wimsheim vom Bürgermeister Mario Weisbrich geleitet, der 2018 in seinem Amt bestätigt wurde. Der Gemeinderat setzt sich aus Vertretern der Freien Wähler, BfW, Liste BI und Wimsheim.Miteinander zusammen.

Die Wirtschaft Wimsheims wird durch verschiedene Unternehmen wie die C. Hafner GmbH + Co. KG und die Paragon Uhren-Vertriebs-GmbH geprägt. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die neoromanische Michaelskirche und der Mobilfunkturm auf dem Leimenbuckel. Kulturell ist die Hagenschießhalle von Bedeutung, und die Gemeinde beherbergt eine Vielzahl an Vereinen wie den SC Wimsheim und den Lions Club Wimsheim-Heckengäu.

Insgesamt bietet Wimsheim sowohl historische als auch moderne Facetten und eine aktive Gemeindekultur für seine Bewohner.

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