Baden-Württemberg
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Pforzheim (Stadtkreis)(PF)
- Zugriffe: 279
Die Badische Philharmonie Pforzheim ist ein renommiertes Konzert- und Opernorchester, das seinen Sitz am Stadttheater Pforzheim hat. Gegründet im Jahr 1930 als "Symphonie-Orchester Pforzheim", hat es sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem bedeutenden Ensemble entwickelt, das sowohl im In- als auch im Ausland bekannt ist.
Das Orchester wurde ursprünglich von 50 Musikern gegründet, die aufgrund der Weltwirtschaftskrise arbeitslos geworden waren. In den Anfangsjahren finanzierte sich das Orchester durch Rundfunkaufnahmen und Engagements als Kurorchester in der Region Nordschwarzwald. 1940 übernahm die Stadt Pforzheim das Orchester, das fortan als "Städtisches Orchester Pforzheim" firmierte und seinen Sitz am Stadttheater Pforzheim nahm.
Seitdem ist das Orchester in alle Opern- und Operettenproduktionen des Hauses sowie einen Großteil der Musical- und Ballettproduktionen eingebunden. Seit 1959 begleitet es die Aufführungen des Pforzheimer Opernensembles bei seinen Gastspielen im Rahmen der "Städteoper-Südwest" in zahlreichen Städten Baden-Württembergs. In der Stadthalle Pforzheim veranstaltet das Orchester eine eigene Konzertreihe.
Am 18. Oktober 2009 wurde das Orchester in "Badische Philharmonie Pforzheim" umbenannt. Mit nur 42 Planstellen zählt es zu den kleineren Profiorchestern der Bundesrepublik. Von 2008 bis 2019 leitete Markus Huber als Generalmusikdirektor das Orchester, gefolgt von Florian Erdl, der die kommissarische Leitung übernahm. Seit der Spielzeit 2020/21 ist der Brite Robin Davis Generalmusikdirektor.
Die Badische Philharmonie Pforzheim ist bekannt für ihre vielfältigen und hochwertigen Aufführungen, die sowohl klassische Werke als auch zeitgenössische Musik umfassen. Das Orchester hat eine lange Tradition in der Förderung junger Talente und arbeitet regelmäßig mit internationalen Solisten und Dirigenten zusammen. Durch seine aktive Rolle in der Kulturszene Baden-Württembergs trägt die Badische Philharmonie Pforzheim wesentlich zur musikalischen Vielfalt und Qualität in der Region bei.
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Pforzheim (Stadtkreis)(PF)
- Zugriffe: 239
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Pforzheim (Stadtkreis)(PF)
- Zugriffe: 231
Die Villa Becker liegt malerisch auf der Wilferdinger Höhe im Nordwesten von Pforzheim und dient seit 1985 als Logenhaus der Freimaurerloge Reuchlin i.O. Pforzheim. Ihr geschichtlicher Wert und ihre vielseitige Nutzung machen sie zu einem bedeutenden Teil des kulturellen Erbes der Stadt.
Geschichte
Errichtet im Jahr 1913, wurde die Villa ursprünglich für den Privatier Karl Friedrich Staib erbaut. Während des Ersten Weltkriegs betrieb Staib hier das Café Lindenhof, ein beliebter Treffpunkt.
In den 1920er Jahren wechselte die Villa in den Besitz des Schmuckfabrikanten Wilhelm Becker, nach dem sie benannt ist. Becker, der einen herausragenden Beitrag zur Stadtgeschichte leistete, wurde im April 1945 zum kommissarischen Oberbürgermeister von Pforzheim ernannt. Während dieser kritischen Phase diente die Villa als provisorisches Rathaus, da die Stadt durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs nahezu keine geeigneten Räumlichkeiten mehr besaß.
1983 erwarb die Freimaurerloge Reuchlin die stark renovierungsbedürftige Villa. Von 1985 bis 1989 wurde das Gebäude durch die Loge in Eigenarbeit nahezu vollständig restauriert.
Nutzung und Bedeutung
Heute ist die Villa Becker nicht nur Logenhaus der Freimaurer, sondern auch ein Ort kultureller Veranstaltungen. Der Verein zur Förderung der Erhaltung des Baudenkmals Villa Becker organisiert hier regelmäßig Veranstaltungen, die das kulturelle Leben der Stadt bereichern.
Mit ihrem historischen Charme und ihrer zentralen Rolle in der Geschichte Pforzheims, bietet die Villa Becker sowohl einen Einblick in die Vergangenheit als auch eine Plattform für kulturelle Aktivitäten in der Gegenwart.
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Pforzheim (Stadtkreis)(PF)
- Zugriffe: 221
Die Villa Rothschild in der Hachelallee 88, Pforzheim, ist ein herausragendes Beispiel für den Jugendstil und ein bedeutendes denkmalgeschütztes Gebäude der Stadt. Erbaut im Jahr 1924, wurde die Villa für den jüdischen Juwelen- und Ringfabrikanten Emil Rothschild von dem renommierten Architekten A. Reinheimer aus Mainz entworfen.
Lage
Die Villa befindet sich am Rand der Hachelallee, die früher als Panoramaallee bekannt war. Dieses elegante Landhaus liegt auf einem großzügigen Eckgrundstück von etwa 900 m². Es ist die letzte erhaltene Villa, bevor das Gebiet in das Gewerbegebiet „Wilferdinger Höhe“ übergeht.
Architektonische Besonderheiten
Die Villa Rothschild besticht durch ihren markanten Jugendstil. Das Gebäude erstreckt sich über drei Stockwerke und zeichnet sich durch ein offenes Treppenhaus und hohe Decken mit kunstvollem Stuckwerk aus. Besonders auffällig ist das Satteldach mit dem querstehenden Baukörper, der dem Gebäude eine elegante und imposante Erscheinung verleiht. Diese architektonischen Merkmale unterstreichen die Exklusivität und den Luxus der Villa.
Heutige Nutzung
Heute wird die Villa Rothschild sowohl als Rechtsanwaltskanzlei als auch als privates Wohnhaus genutzt. Diese Kombination von beruflicher und privater Nutzung bewahrt den Charme und die Geschichte des Gebäudes, während es weiterhin eine zentrale Rolle in der Stadt Pforzheim spielt.
Die Villa Rothschild steht als ein wertvolles Erbe der Stadt Pforzheim und bietet einen Einblick in die architektonische Pracht des frühen 20. Jahrhunderts. Ihr Erhalt und ihre Nutzung als modernes Arbeits- und Wohnumfeld zeigen, wie historische Gebäude erfolgreich in die heutige Zeit integriert werden können.
- Gasometer Pforzheim – Ein Wahrzeichen der Stadtgeschichte und Kultur
- Pfarrkirche St. Antonius in Pforzheim-Brötzingen – Ein Relikt der katholischen Geschichte
- St. Martin in Brötzingen – Ein Historisches Wahrzeichen von Pforzheim
- St. Gallus in Eutingen – Historisches Juwel im Herzen Pforzheims
- Matthäuskirche Pforzheim – Ein Meisterwerk der Nachkriegsmoderne
- Kulturhaus Osterfeld – Ein lebendiges Zentrum für Kunst und Kultur in Pforzheim
- Lutherkirche Pforzheim – Ein modernes Wahrzeichen der Nachkriegsarchitektur
- Herz-Jesu-Kirche Pforzheim – Ein Symbol des Wiederaufbaus
- Christuskirche Brötzingen – Ein Juwel des Jugendstils in Pforzheim
- Burgruine Liebeneck – Ein historisches Wahrzeichen im Pforzheimer Wald
- Industriehaus Pforzheim – Ein Symbol der Stadtgeschichte und des Wiederaufbaus
- Kniender Jüngling – Eine Erinnerungskultur in Pforzheim
- Fritz-Erler-Schule Pforzheim
- Auferstehungskirche Pforzheim
- Evangelische Stadtkirche Pforzheim
- Liebfrauenkirche Dillweißenstein
- Burgruine Rabeneck
- Heilig-Geist-Kirche Dillweißenstein
- Evangelische Kirche Würm
- Schloss- und Stiftskirche St. Michael in Pforzheim
- Emma-Jaeger-Bad – Historisches Schwimmbad und Kreativzentrum in Pforzheim
- Melanchthonhaus – Historisches Gebäude am Ufer der Enz in Pforzheim
- Burgruine Kräheneck – Historisches Relikt und Kulturerbe in Pforzheim
- Barfüßerkirche – Ein faszinierendes Relikt der Geschichte in Pforzheim
- Bezirksamtsturm – Ein historisches Wahrzeichen in Pforzheim
- Burg Hoheneck – Ein Zeitzeuge auf dem Hämmerlesberg
- Bergkirche Büchenbronn
- Amtsgericht Pforzheim
- St. Franziskus (Pforzheim)
- Schuttberg: Wallberg - „Monte Scherbelino“
- Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945
- Die Altstadtkirche St. Martin in Pforzheim
- Pforzheim Hauptbahnhof
- Bahnhof Pforzheim-Weißenstein
- Fritz Wurster
- Julius Moser
- Walter Witzenmann
- Max Kollmar
- Kollmar & Jourdan AG
- Kollmar & Jourdan-Haus
- Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie
- Schmuckmuseum Pforzheim
- Pforzheim Galerie
- DDR-Museum Pforzheim
- Flagge und Wappen von Pforzheim
- Bevölkerung
- Politische Ereignisgeschichte von Pforzheim und dem Großherzogtum Baden
- Naturschutzgebiet "Unteres Würmtal"
- Dialekt in Pforzheim
- Mangerwiese-Wotanseiche
- Felsenmeer
- Mäuerach
- Interaktive Bienen-Erlebnis-Werkstatt
- Chinesische Partnerschule des Kepler-Gymnasiums zu Besuch in Pforzheim
- Rentenstelle geschlossen
- HEISS AUF LESEN© - Der Leseclub im Sommer
- "Undercover"? Wir decken auf!
- Haushaltslage der Stadt Pforzheim verbessert sich in den nächsten vier Jahren um 100 Millionen Euro
- Einladung zur Podiumsdiskussion
- Der Gasometer Pforzheim
- Stadttheater Pforzheim
- Das Stadttheater Pforzheim
- Reuchlinhaus
- Das Reuchlinhaus
- Stadtmuseum Pforzheim
- Das Stadtmuseum Pforzheim
- Die Villa Rustica
- Gert Hager
- Peter Boch
- Fatih-Moschee
- Die Fatih-Moschee in Pforzheim
- Dialekt in Pforzheim
- Würm
- Würm
- Nordstadt
- Die Nordstadt
- Huchenfeld
- Huchenfeld, ein Stadtteil von Pforzheim
- Hohenwart
- Hohenwart
- Eutingen
- Eutingen
- Dillweißenstein
- Dillweißenstein
- Bohrainschule
- Die Waldschule Büchenbronn
- Büchenbronn
- Ausstellung „PARAD „EYES“ FRACTAL ODYSSEY“ im A.K.T;
- Pforzheim
- Huchenfeld
- Bergkirche Büchenbronn
- Büchenbronner Aussichtsturm
- Büchenbronn
- Familiensonntag in Pforzheim: Kreative Workshops und spannende Erkundungen
- Witzenmann GmbH übernimmt Patenschaft für den Jugend forscht Regionalwettbewerb Pforzheim/Enz
- Gernsbach: Neue Unterkunft für Geflüchtete im ehemaligen Postgebäude
- Weisenbach – Idyllische Wohngemeinde im Nordschwarzwald mit hoher Lebensqualität
- Steinmauern – Historisches Flößerdorf mit modernem Charme und hoher Lebensqualität
- Sinzheim – Idyllische Wohngemeinde
- Rheinmünster – Aufstrebende Gemeinde mit historischem Charme und moderner Infrastruktur