Baden-Württemberg
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Die Liebfrauenkirche in Dillweißenstein, einem Stadtteil von Pforzheim in Baden-Württemberg, wurde zwischen 1908 und 1910 nach den Plänen des Architekten Johannes Schroth erbaut. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und spiegelt den Stil der Neoromanik wider, der um 1900 in der Region bevorzugt wurde.
Die katholische Gemeinde in Dillweißenstein wuchs im 19. Jahrhundert aufgrund der Industrialisierung und des Eisenbahnbaus, was die Errichtung einer eigenen Kirche notwendig machte. Vorher waren die Katholiken aus Dillweißenstein, Büchenbronn und Huchenfeld von der Pforzheimer Stadtgemeinde betreut worden. 1905 wurde eine eigene Pfarrkuratie für diese Gemeinden eingerichtet.
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Die Burgruine Rabeneck, auch bekannt als Dillweißenstein, befindet sich im Stadtteil Dillweißenstein der Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. Historisch wurde sie als Burg Weißenstein bezeichnet. Die Bezeichnung Rabeneck hat keinen historischen Ursprung und bezieht sich nicht auf eine historische Burg oder Patriziergeschlecht, sondern wurde erst nach 1835 gebräuchlich.
Geschichte und Anlage
Die Burg wurde um 1240 von den Herren von Weißenstein erbaut und bis 1295 bewohnt. Die Burgruine liegt etwa 300 Meter Luftlinie entfernt von der Burg Kräheneck, die vermutlich als Verteidigungsanlage für Rabeneck diente. Die Burg war im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnder Lehnsherrschaft, zunächst unter den Markgrafen von Baden, später auch unter den Herren von Kaltental, Ehingen und Neuhausen. Ende des 16. Jahrhunderts fiel die Burg in den Besitz von Martin von Remchingen.
1649 erwarb ein Bürger die Burg und nutzte sie als Steinbruch, was 1855 vom badischen Staat gestoppt wurde, der die verbliebenen Reste erwarb. In den folgenden Jahren wurden mehrere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, darunter der Einbau von Stützpfeilern 1877 und die Teilabrissarbeiten 1885.
Ab 1958 wurde die Ruine zur Jugendherberge umgebaut, wobei ein kubischer Bau im Burghof entstand, der 1995 bis 1996 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. Bei diesen Renovierungen wurden Teile der Ruinenmauern saniert und ein ursprünglicher Gewölbekeller wieder freigelegt und integriert. Teile der Wehrmauer, die bei der Renovierung abgerissen wurden, konnten jedoch nicht rekonstruiert werden. Die nördliche Zwingermauer wurde von 1997 bis 1998 instand gesetzt.
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Die Evangelische Kirche Würm befindet sich in Würm, einem Stadtteil von Pforzheim in Baden-Württemberg. Das Gebäude ist als Baudenkmal beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg eingetragen und gehört zur Hoffnungsgemeinde im Kirchenbezirk Pforzheim-Stadt der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Beschreibung
Die Kirche wurde 1516 als Saalkirche erbaut. Die ältesten Teile des Gebäudes sind der dreiseitig geschlossene Chor im Osten und die Sakristei an der Nordwand des Langhauses. Im Jahr 1760 wurde das Langhaus nach Westen verlängert.
Der Dachturm im Westen des Langhauses erhebt sich aus dem Satteldach und ist mit einem achtseitigen, schiefergedeckten Knickhelm bedeckt. Dieser Turm beherbergt die Turmuhr und den Glockenstuhl.
Im Innenraum der Kirche befindet sich ein hölzernes Kruzifix, das in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts datiert wird. Während der Renovierung in den Jahren 1965/66 wurden die steinerne Mensa, das kupferne Taufbecken, eichene Kirchenbänke und eine Ahlborn-Orgel installiert.
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