Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Huchenfeld

Huchenfeld ist ein Stadtteil von Pforzheim und hat eine eigene Ortsverwaltung. Der Stadtteil hat eine lange Geschichte und wurde erstmals im Jahr 1140 urkundlich erwähnt. Huchenfeld wurde im Zuge der Gemeindereform am 1. Januar 1975 in die Stadt Pforzheim eingegliedert.

Dr. Sabine Wagner war von 2012 bis 2021 Ortsvorsteherin von Huchenfeld, gefolgt von Julia Wieland bis 2023. Seitdem sind Bernd Heintz und Wolfgang Reiß als stellvertretende Ortsvorsteher tätig.

Huchenfeld hat eine Partnerschaft mit der walisischen Gemeinde Llanbedr, die auf eine Partnerschaft zwischen den Schulen in Huchenfeld und Llanbedr zurückgeht.

Der Stadtteil verfügt über eine Grund- und Hauptschule sowie ein Stadtteilbad.

Adresse der Ortsverwaltung:
Huchenfeld
Webpräsenz: Informationen zur Ortsverwaltung finden sich auf der offiziellen Webseite von Pforzheim

Newsflash: Pforzheim und Region

Kloster Hirsau war eine bedeutende Benediktinerabtei im Nordschwarzwald, die im weiteren Sinn auch die Vorläufer St. Aurelius umfasst. Das Kloster spielte eine wichtige Rolle in der cluniazensischen Reformbewegung und diente als deutscher Stützpunkt. Es war zeitweise eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands und ging eine Reihe von Klostergründungen sowie die Erneuerung bestehender Gemeinschaften nach der sogenannten Hirsauer Reform aus.

Das Kloster Hirsau bestand aus zwei Hauptteilen: St. Aurelius und St. Peter und Paul. St. Aurelius wurde im 11. Jahrhundert erbaut und später in ein untergeordnetes Priorat umgewandelt. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert aufgehoben und verfiel, aber einige Teile sind bis heute erhalten und werden als Kirche genutzt. St. Peter und Paul wurde im 11. Jahrhundert als größere Anlage erbaut und diente als Hauptkloster. Es wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1692 von französischen Truppen niedergebrannt und verfiel danach.

Heute sind nur noch Ruinen des Klosters erhalten, darunter der Eulenturm, der als Ortsgefängnis diente und daher nicht zerstört wurde. Die spätgotische Marienkapelle wurde als Pfarrkirche genutzt und ist bis heute erhalten. Das Klostergelände ist für Besichtigungen geöffnet und beherbergt heute das Finanzamt Calw sowie Abteilungen der Gemeindeverwaltung.

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