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- Kategorie: Weißenburg-Gunzenhausen (WUG, GUN)
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Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen liegt im südlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken und ist mit einer Fläche von rund 970 Quadratkilometern und etwa 97.000 Einwohnern eine ländlich geprägte Region. Er entstand 1972 durch die Fusion der Landkreise Gunzenhausen und Weißenburg sowie der gleichnamigen kreisfreien Stadt und einiger umliegender Gemeinden.
Weißenburg in Bayern ist nicht nur die größte Stadt im Landkreis, sondern auch der Verwaltungssitz. Das Motto des Landkreises seit 2010 lautet „Altmühlfranken – der starke Süden“, welches die regionale Identität stärken soll. Die geografische Lage des Landkreises ist strategisch günstig, südlich von Nürnberg gelegen bildet er die Schnittstelle zwischen den Kulturräumen Franken, Schwaben und Altbayern.
Die Landschaft des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen ist vielfältig und reicht von der Fränkischen Alb im Süden über das Mittelfränkische Becken bis hin zu den Ausläufern des Spalter Hügellandes im Norden. Hier finden sich markante Erhebungen wie der Dürrenberg und der Hesselberg sowie eine Vielzahl von Gewässern, darunter die Altmühl, die Schwäbische Rezat und mehrere Stauseen des Fränkischen Seenlands.
Kulturell und historisch ist die Region reichhaltig durch Burgen, Schlösser, römische Bauwerke und historische Stadtkerne geprägt. Auch das Vereinswesen, die Kunstszene und die fränkische Küche tragen zur kulturellen Vielfalt bei. Wirtschaftlich ist der Landkreis geprägt von Tourismus, Landwirtschaft und kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Verkehrsanbindung ist gut entwickelt mit Bundesstraßen und einem Anschluss an das Schienennetz. Bildungseinrichtungen und Gesundheitsdienste sind flächendeckend vorhanden, was die Lebensqualität in der Region weiter erhöht.
Insgesamt zeichnet sich der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen durch eine hohe Lebensqualität, eine vielfältige Landschaft und eine reiche kulturelle Geschichte aus, die ihn zu einem attraktiven Wohn- und Tourismusort in Bayern macht.
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- Kategorie: Weißenburg-Gunzenhausen (WUG, GUN)
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Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist ein attraktives und vielfältiges Gebiet in Bayern, das durch seine reiche Geschichte, seine landschaftlichen Schönheiten und seine zentrale Lage zwischen den Großräumen Nürnberg, Stuttgart und München geprägt ist. Hier finden sich sowohl malerische Städte und Dörfer als auch beeindruckende Naturlandschaften und historische Sehenswürdigkeiten.
Die Region ist besonders bekannt für den Naturpark Altmühltal und das Fränkische Seenland, die beide für Outdoor-Aktivitäten und Erholung sorgen. Die Städte Weißenburg, Gunzenhausen, Treuchtlingen und Pappenheim bieten eine Vielzahl von kulturellen und historischen Highlights, während die Märkte und weiteren Gemeinden ihren besonderen Charme und ihre Eigenheiten mitbringen.
Der Landkreis ist auch für seine wirtschaftliche Stabilität und seine attraktiven Arbeitsplatzangebote bekannt, insbesondere in den Bereichen Tourismus, Kunststoffverarbeitung und Automobilzulieferindustrie. Die Infrastruktur ist gut entwickelt, mit einer Vielzahl von Bildungseinrichtungen, Gesundheitszentren und Verkehrsanbindungen, die den täglichen Bedarf der Bevölkerung abdecken.
Insgesamt bietet der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ein lebendiges und facettenreiches Umfeld für Bewohner und Besucher gleichermaßen, das durch seine Vielfalt und Qualität besticht.
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- Kategorie: Weilheim-Schongau (WM, SOG)
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Der Landkreis Weilheim-Schongau ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Oberbayern in Bayern. Er entstand 1972 im Rahmen der bayerischen Gebietsreform aus den wesentlichen Teilen der Landkreise Weilheim in Oberbayern und Schongau. Der Landkreis ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und seine historische Bedeutung.
Geographie:
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Lage: Der Landkreis liegt im Voralpenland und umfasst den größten Teil des Pfaffenwinkels.
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Gewässer: Wichtige Gewässer im Landkreis sind der Lech, die Ammer, der Ammersee und die Loisach.
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Höhenlagen: Der höchste Punkt ist die Niederbleick mit 1589 m ü. NHN, der niedrigste Punkt die Ammermündung bei Fischen am Ammersee mit 533 m ü. NHN.
Geologie:
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Der Landkreis ist geprägt von den Eiszeiten des Quartärs, insbesondere von den Ablagerungen des Isar-Loisach-Gletschers während der Würm-Kaltzeit.
Geschichte:
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Frühgeschichte: Die Region war schon in der Stein- und Bronzezeit besiedelt. Römer und Kelten haben die Gegend bewohnt, bevor die Bajuwaren und Alemannen kamen.
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Landgerichte: 1803 wurden die Landgerichte Weilheim und Schongau errichtet.
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Bezirksämter: 1862 wurden aus den Landgerichten die Bezirksämter Weilheim in Oberbayern und Schongau gebildet.
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Landkreise: 1939 wurden die Bezirksämter in Landkreise umbenannt.
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Landkreis Weilheim-Schongau: 1972 wurde der neue Landkreis Weilheim-Schongau gebildet, der zunächst den Namen "Landkreis Weilheim in Oberbayern" trug und 1973 in "Landkreis Weilheim-Schongau" umbenannt wurde.
Einwohnerentwicklung:
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Der Landkreis hat von 1988 bis 2008 rund 23.000 Einwohner zugewonnen und wuchs um ca. 21 %. Zwischen 1988 und 2018 stieg die Einwohnerzahl von 107.913 auf 135.348 um 25,4 %.
Baudenkmäler:
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Der Landkreis Weilheim-Schongau beherbergt zahlreiche Baudenkmäler, die die historische und kulturelle Bedeutung der Region widerspiegeln.
Wirtschaft und Infrastruktur:
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Der Landkreis zeichnet sich durch eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur aus, die von Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Dienstleistungen geprägt ist.
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Die Arbeitslosigkeit ist relativ gering, und die Kaufkraft je Einwohner liegt über dem Bundesdurchschnitt.
Verkehr:
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Straßen: Der Landkreis wird von mehreren Bundesstraßen und der A 95 berührt.
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Bahn: Die Kreisstadt Weilheim ist ein Knotenpunkt des regionalen Eisenbahnnetzes mit Verbindungen nach Murnau, Penzberg, Kochel und Augsburg.
Politik:
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Landräte: Der Landkreis wird von der Landrätin Andrea Jochner-Weiß (CSU) geleitet.
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Kreistag: Der Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern, die in den letzten Wahlen verschiedenen Parteien und Listen angehören.
Gemeinden:
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Der Landkreis umfasst 34 Gemeinden, darunter die Städte Penzberg, Schongau und Weilheim in Oberbayern.
Schutzgebiete:
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Im Landkreis befinden sich zahlreiche Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, FFH-Gebiete und Geotope.
Sport:
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Der Landkreis ist aktiv im Bereich des Sports und hat sich als Host Town für die Special Olympics World Summer Games 2023 in Berlin beworben.
Kfz-Kennzeichen:
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Das Kfz-Kennzeichen WM wird im Landkreis Weilheim-Schongau verwendet.
Der Landkreis Weilheim-Schongau bietet eine attraktive Mischung aus ländlicher Idylle, historischer Bedeutung und moderner Infrastruktur, was ihn zu einem lohnenden Ziel für Touristen und Einwohner gleichermaßen macht.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Weilheim-Schongau (WM, SOG)
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Der Landkreis Weilheim-Schongau liegt im malerischen Voralpenland im Regierungsbezirk Oberbayern, Bayern. Mit einer Fläche von 966,27 km² und einer Einwohnerzahl von etwa 139.401 Menschen (Stand: 31. Dezember 2023) ist er geprägt von einer Bevölkerungsdichte von 144 Einwohnern pro km². Verwaltungstechnisch ist der Sitz des Landkreises in Weilheim i.OB angesiedelt, genauer in der Pütrichstraße 8, 82362 Weilheim i.OB.
Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich über den größten Teil des Pfaffenwinkels und entstand im Zuge der bayerischen Kreisreform 1972 durch die Zusammenführung bedeutender Teile der Landkreise Weilheim in Oberbayern und Schongau. Die Landschaft ist geprägt von markanten geologischen Formationen, die während der Eiszeiten des Quartärs entstanden sind, insbesondere durch den Isar-Loisach-Gletscher, dessen Moränenstrukturen und Gletscherseen noch heute sichtbar sind.
In Bezug auf die geografische Lage wird der Landkreis im Westen vom Lech, im Kerngebiet von der Ammer und im Osten von der Loisach begrenzt. Der höchste Punkt im Landkreis ist die Niederbleick bei Wildsteig mit 1589 m ü. NHN, während der tiefste Punkt die Ammermündung bei Fischen am Ammersee mit 533 m ü. NHN darstellt.
Wirtschaftlich zeichnet sich der Landkreis durch eine ausgewogene Struktur aus, die durch Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Handel und Dienstleistungen geprägt ist. Besonders hervorzuheben ist das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer für München und Oberbayern (BTZ) in Weilheim, das für fünf oberbayerische Landkreise Bildung und Technologie fördert.
Im Bereich Verkehr ist der Landkreis durch das Autobahnnetz nur im Osten (A 95 München–Garmisch) erschlossen, wobei die B 2, B 23, B 472 und B 17 als Hauptverkehrsadern dienen. Die Eisenbahnverbindungen, insbesondere um die Kreisstadt Weilheim herum, sind historisch bedeutsam und stellen eine wichtige Komponente des regionalen Transportsystems dar.
Die politische Landschaft wird von der CSU dominiert, deren Landrätin Andrea Jochner-Weiß ist. Der Kreistag setzt sich aus verschiedenen Parteien und Gruppierungen zusammen, wobei die CSU die stärkste Fraktion bildet.
Der Landkreis Weilheim-Schongau ist zudem reich an kulturellem Erbe, was sich in zahlreichen Baudenkmälern sowie der Vielfalt an Naturschutzgebieten und Geotopen widerspiegelt. Diese reiche kulturelle und natürliche Vielfalt macht den Landkreis zu einem attraktiven Lebensraum und Ziel für Besucher gleichermaßen.
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- Kategorie: Weiden in der Oberpfalz (kreisfreie Stadt)(WEN)
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Weiden in der Oberpfalz ist eine kreisfreie Stadt im ostbayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz. Sie liegt 100 km östlich von Nürnberg und 35 km westlich der Grenze zu Tschechien am Fluss Waldnaab. Weiden ist Oberzentrum der nördlichen Oberpfalz, Mitglied der Metropolregion Nürnberg und nach Regensburg die zweitgrößte Stadt der Oberpfalz.
Geographie:
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Naturraum und Landschaft: Weiden liegt an der Schnittstelle der Naturräume Oberpfälzer Hügelland und Vorderer Oberpfälzer Wald. Das Landschaftsbild ist geprägt von der Tallandschaft der Waldnaab und den welligen, kiefernbestandenen Hügelketten des Oberpfälzer Bruchschollenlandes.
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Nachbargemeinden: Die Stadt wird vom Landkreis Neustadt an der Waldnaab umgeben.
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Stadtgliederung und Flächennutzung: Weiden besteht aus 15 Stadtteilen und ist in 83 statistische Bezirke unterteilt. Die Stadt hat eine Fläche von 70,57 km² und eine Bevölkerungsdichte von 612 Einwohnern pro km².
Geschichte:
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Ersterwähnung bis zur Gegenwart: Der Name der Stadt leitet sich entweder von dem Vorkommen des Weidenbaumes oder von einem „Ort zum Weiden, Futter suchen“ ab. Weiden wurde erstmals im Jahr 1241 erwähnt und entwickelte sich schnell als Handels- und Umschlagplatz.
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Eingemeindungen: Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden mehrere Gemeinden in Weiden eingemeindet, darunter Frauenricht, Muglhof, Neunkirchen b.Weiden und Rothenstadt.
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Einwohnerentwicklung: Die Einwohnerzahl von Weiden stieg im 20. Jahrhundert deutlich an, insbesondere durch den Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Religionen:
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Konfessionsstatistik: Laut Zensus 2011 waren 63,0 % der Einwohner römisch-katholisch, 18,3 % evangelisch und 18,7 % gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an oder waren konfessionslos.
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Christentum: In Weiden gibt es mehrere römisch-katholische und evangelische Kirchengemeinden.
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Judentum: Die jüdische Gemeinde in Weiden verfügt über eine Synagoge und zwei jüdische Friedhöfe.
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Islam: In Weiden gibt es mehrere islamische Gemeinschaften und Moscheen.
Politik:
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Stadtrat: Der Stadtrat besteht aus 40 Mitgliedern, die alle sechs Jahre neu gewählt werden.
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Oberbürgermeister: Der aktuelle Oberbürgermeister ist Jens Meyer (SPD).
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Wappen: Das Wappen von Weiden zeigt einen goldenen Löwen, die bayerischen Rauten und eine grüne Weide auf einem grünen Dreiberg.
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Städtepartnerschaften und Patenschaften: Weiden unterhält Städtepartnerschaften mit Issy-les-Moulineaux (Frankreich), Macerata (Italien), Weiden am See (Österreich), Annaberg-Buchholz (Deutschland) und Mariánské Lázně (Tschechien).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
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Theater: In Weiden gibt es die Kleine Bühne und die Max-Reger-Halle, die für Theateraufführungen genutzt werden.
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Museen: Zu den Museen in Weiden gehören das Internationale Keramik-Museum, das Stadtmuseum und das Eisenbahnmuseum.
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Bibliothek: Die Regionalbibliothek befindet sich im Waldsassener Kasten.
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Musik: Weiden ist bekannt für die Weidener Max-Reger-Tage und die Weidener Meisterkonzerte.
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Bauwerke: Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Alte Rathaus, die Stadtpfarrkirche St. Josef, die evangelische Stadtpfarrkirche St. Michael und das Gustav-von-Schlör-Denkmal.
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Veranstaltungen: Weiden bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen, darunter das Weidener Bürgerfest, das Weidener Volksfest und die Weidener Max-Reger-Tage.
Wirtschaft und Infrastruktur:
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Überblick: Weiden hat ein Bruttoinlandsprodukt von 2,272 Milliarden € (2016) und ein BIP pro Kopf von 53.734 € (2016).
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Wirtschaftsstruktur: Weiden ist bekannt für seine Porzellan- und Glasindustrie, aber auch für Unternehmen des Fahrzeugbaus, der Kunststoffbe- und -verarbeitung und der Mikroelektronik.
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Medien: In Weiden gibt es den Lokalradiosender Radio Ramasuri und den Lokal Fernsehsender O-TV.
Öffentliche Behörden und Einrichtungen:
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Bildungsstätten: In Weiden gibt es mehrere Grundschulen, Realschulen, Gymnasien und Berufsschulen, darunter das Elly-Heuss-Gymnasium und die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg.
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Verkehr: Weiden ist an das Eisenbahnnetz angeschlossen und verfügt über einen Verkehrslandeplatz. Die Stadt wird von mehreren Bundesstraßen und der Autobahn A93 erschlossen.
Weiden in der Oberpfalz bietet eine attraktive Mischung aus ländlicher Idylle, historischer Bedeutung und moderner Infrastruktur, was ihn zu einem lohnenden Ziel für Touristen und Einwohner gleichermaßen macht.
- Weiden in der Oberpfalz
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