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Der Landkreis Offenbach ist eine Gebietskörperschaft mit 364.457 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2023) im hessischen Regierungsbezirk Darmstadt. Der Landkreis liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet und ist Teil der Stadtregion Frankfurt, der städtischen Agglomeration um die Kernstadt Frankfurt am Main. Die Kreisstadt ist seit 2002 Dietzenbach, zuvor war es die Stadt Offenbach am Main. Die bevölkerungsreichste Stadt ist Rodgau.
Der Landkreis Offenbach liegt in der unteren Mainebene, wobei der Main die nördliche Grenze des Landkreises bildet. Das Kreisgebiet weist viele Kiefernwälder und Waldseen auf, die auf den ehemals in großem Umfang betriebenen Kiesabbau zurückgehen. Zu den Bächen im Landkreis gehören der Luderbach, die Rodau und die Bieber, die von Süden in den Main entwässern.
Historisch gehörte das westliche Kreisgebiet überwiegend zur Grafschaft Isenburg, ab 1744 Fürstentum Isenburg, das von 1806 bis 1815 ein souveräner Staat und Mitglied im Rheinbund war. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam das isenburgische Gebiet zunächst an Österreich und 1816 zum Großherzogtum Hessen (Hessen-Darmstadt). Das östliche Kreisgebiet war überwiegend Bestandteil des Kurfürstentums Mainz.
Der Landkreis Offenbach entstand 1832 aus den Landratsbezirken Offenbach, Seligenstadt und einem Teil des Landratsbezirks Langen. Im Zuge der hessischen Gebietsreform der 1970er-Jahre wurde das Kreisgebiet erneut verändert, unter anderem durch die Eingliederung von Gemeinden aus dem Landkreis Dieburg.
Die politische Führung des Landkreises wird durch den Landrat und den Kreisausschuss wahrgenommen. Seit 2015 ist Oliver Quilling (CDU) Landrat des Landkreises Offenbach. Der Kreis verfügt über ein eigenes Wappen und Flagge, die die historischen Zugehörigkeiten der Region symbolisieren.
Der Landkreis Offenbach ist durch mehrere Bundesstraßen und Bahnstrecken erschlossen und gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Der Flughafen Frankfurt Main und der Flugplatz Frankfurt-Egelsbach befinden sich teilweise im Landkreis.
Der Landkreis umfasst 13 Gemeinden, darunter die Städte Dietzenbach, Dreieich, Heusenstamm, Langen, Mühlheim am Main, Neu-Isenburg, Obertshausen, Rödermark, Rodgau und Seligenstadt. Der Landkreis ist bekannt für seine historischen Städte und Gemeinden, wie die Stadt Offenbach am Main und die ehemaligen Gemeinden, die heute zu größeren Städten zusammengelegt wurden.
Das Kfz-Kennzeichen des Landkreises Offenbach ist OF.
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- Kategorie: Odenwaldkreis (ERB)
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Der Odenwaldkreis ist ein Landkreis im äußersten Südosten des Landes Hessen und gehört zum Regierungsbezirk Darmstadt. Mit etwas weniger als 100.000 Einwohnern ist er der bevölkerungsärmste Landkreis Hessens. Der Odenwaldkreis liegt vollständig im namensgebenden Mittelgebirge Odenwald und ist trotz seiner eher ländlichen Prägung Teil des Rhein-Main-Gebietes. Kreisstadt ist Erbach im Odenwald, welche gemeinsam mit der Nachbarstadt Michelstadt das einzige Mittelzentrum bildet.
Der Landkreis entstand 1972 durch die Umbenennung des bisherigen Landkreises Erbach. Historisch gehörte das Gebiet überwiegend zur Grafschaft Erbach und zur Herrschaft Breuberg. 1806 wurde das Gebiet durch die Mediatisierung Teil des Großherzogtums Hessen.
Der Odenwaldkreis ist geprägt durch eine Mittelgebirgslandschaft mit großen Wäldern und zahlreichen historischen Burgen und Schlössern. Die wichtigsten Städte im Kreis sind Erbach, Michelstadt, Bad König, Oberzent und Höchst.
Die politische Führung des Landkreises wird durch den Landrat und den Kreisausschuss wahrgenommen. Seit 2015 ist Frank Matiaske (SPD) Landrat des Odenwaldkreises. Der Kreis verfügt über ein eigenes Wappen und Flagge, die die historischen Zugehörigkeiten der Region symbolisieren.
Der Odenwaldkreis ist durch mehrere Bundesstraßen erschlossen und gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Die Eisenbahnstrecken im Kreisgebiet werden von der Deutschen Bahn betrieben, und es gibt eine Vielzahl von Bahnhöfen und Haltestellen.
Der Landkreis umfasst 12 Gemeinden, darunter die Städte Erbach, Michelstadt, Bad König und Oberzent. Der Landkreis ist bekannt für seine historischen Städte und Burgen, wie das Schloss Erbach und die Einhardsbasilika in Steinbach.
Das Kfz-Kennzeichen des Odenwaldkreises ist ERB.
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- Kategorie: Marburg-Biedenkopf (MR, BID)
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Der Landkreis Marburg-Biedenkopf liegt im Regierungsbezirk Gießen in Mittelhessen und umfasst eine Fläche von 1.262,37 km² mit etwa 250.441 Einwohnern. Verwaltungssitz ist Marburg, die einzige Universitätsstadt und Oberzentrum des Kreises. Der Landkreis ist landschaftlich geprägt durch Mittelgebirge und die Lahn, die das Gebiet durchfließt.
Geographisch befindet sich der Kreis im Norden des Regierungsbezirks Gießen und erstreckt sich etwa 76 Kilometer in West-Ost-Richtung und 36 Kilometer in Nord-Süd-Richtung. Der höchste Berg ist die Sackpfeife mit 674 m. Der niedrigste Punkt liegt an der Lahnaue bei etwa 168 m. Die Landnutzung umfasst 43,9% Landwirtschaft, 40,9% Wald und 0,9% Gewässer.
Der Landkreis grenzt an mehrere hessische Kreise und den Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Naturräumlich liegt das Gebiet an der Schnittstelle von drei Mittelgebirgslandschaften, mit dem Rothaargebirge im Nordwesten und dem Westerwald im Westen und Südwesten. Die wichtigsten Gewässer neben der Lahn sind die Ohm, Perf und Dautphe. Die Region hat ein gemäßigtes Klima mit Jahresniederschlägen von 600–1000 mm.
Der Landkreis ist administrativ in 22 Gemeinden gegliedert und wird politisch von Landrat Jens Womelsdorf (SPD) geführt. Die Kreisverwaltung befindet sich in Marburg.
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- Kategorie: Marburg-Biedenkopf (MR, BID)
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Der Landkreis Marburg-Biedenkopf ist eine Gebietskörperschaft im Regierungsbezirk Gießen in Mittelhessen. Der Landkreis ist geprägt durch eine Mittelgebirgslandschaft mit großen Wäldern und dem Fluss Lahn, der den Kreis von Westen nach Südosten durchzieht.
Zentrum des Landkreises und dessen einziges Oberzentrum ist die Universitätsstadt Marburg mit rund 77.000 Einwohnern. Weitere wichtige Städte (Mittelzentren) sind die ehemalige Kreisstadt Biedenkopf und Gladenbach, die beide im Westen des Kreises, im Hessischen Hinterland liegen, sowie Kirchhain und der Wirtschaftsstandort Stadtallendorf im Ostkreis (Altkreis Kirchhain).
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf entstand im Rahmen der hessischen Gebietsreform am 1. Juli 1974 durch den Zusammenschluss der beiden Landkreise Marburg und Biedenkopf (ungefähr deckungsgleich mit dem Hessischen Hinterland) zusammen mit der kreisfreien Stadt Marburg. Die Stadt Marburg wurde dabei, um ihre 18 (äußeren) Stadtteile vergrößert, eine der sieben Sonderstatusstädte in Hessen.
Die politische Führung des Landkreises wird durch den Landrat und den Kreisausschuss wahrgenommen. Seit dem 1. Juli 2022 ist Jens Womelsdorf (SPD) Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Der Kreis verfügt über ein eigenes Wappen und Flagge, die die historischen Zugehörigkeiten der Region symbolisieren.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf ist durch mehrere Bundesstraßen erschlossen und gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Die Eisenbahnstrecken im Kreisgebiet werden von der Deutschen Bahn betrieben, und es gibt eine Vielzahl von Bahnhöfen und Haltestellen.
Der Landkreis umfasst 22 Gemeinden, darunter die Städte Marburg, Biedenkopf, Gladenbach, Kirchhain und Stadtallendorf. Der Landkreis ist bekannt für seine historischen Städte und Burgen, wie die Stadt Marburg mit ihrer gut erhaltenen Altstadt und der Universität.
Das Kfz-Kennzeichen des Landkreises Marburg-Biedenkopf ist MR, und es gibt zusätzlich das Unterscheidungszeichen BID (Biedenkopf) seit dem 2. Januar 2013.
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