Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Pforzheim – Am Sonntag, 6. Oktober, lädt das Schmuckmuseum von 14 bis 17 Uhr zum Familiensonntag ein.

Programmübersicht:
Um 14 Uhr geht es mit Schmucki der Perlsau auf Entdeckungsreise. Neugierig, wie sie ist, stellt sie viele Fragen und freut sich zudem über lustige Fragen, um allerhand aufzuspüren. Schmucki wird von einer Puppenspielerin gespielt und die Entdeckungsreise findet in Kooperation mit dem Figurentheater Raphael Mürle statt. Anschließend gibt es eine Mitmachaktion.

Kostenloser Eintritt und Workshops:
Der Eintritt sowie die Teilnahme an den Workshops und das Material sind kostenfrei. Der Einstieg zu allen Kreativ-Workshops ist zwischen 14 und 17 Uhr jederzeit möglich.

Kein Familiensonntag im Museum Johannes Reuchlin:
Der Familiensonntag im Museum Johannes Reuchlin findet leider nicht statt.

Weitere Informationen:
Weitere Infos zu den Familiensonntagen und den Museen gibt es unter www.pforzheim.de/kulturelle-bildung.

Fazit:
Der Familiensonntag im Schmuckmuseum Pforzheim bietet Familien eine einzigartige Gelegenheit, gemeinsam kreativ zu werden und die Schätze des Museums zu entdecken. Mit kostenlosem Eintritt und Workshops wird dieser Tag zu einem Highlight für alle Teilnehmer.

 

Quelle Pressemitteilung: Stadt Pforzheim

https://www.pforzheim.de/

Newsflash: Pforzheim und Region

Die Burgruine Rabeneck, auch bekannt als Dillweißenstein, befindet sich im Stadtteil Dillweißenstein der Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. Historisch wurde sie als Burg Weißenstein bezeichnet. Die Bezeichnung Rabeneck hat keinen historischen Ursprung und bezieht sich nicht auf eine historische Burg oder Patriziergeschlecht, sondern wurde erst nach 1835 gebräuchlich.

Geschichte und Anlage

Die Burg wurde um 1240 von den Herren von Weißenstein erbaut und bis 1295 bewohnt. Die Burgruine liegt etwa 300 Meter Luftlinie entfernt von der Burg Kräheneck, die vermutlich als Verteidigungsanlage für Rabeneck diente. Die Burg war im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnder Lehnsherrschaft, zunächst unter den Markgrafen von Baden, später auch unter den Herren von Kaltental, Ehingen und Neuhausen. Ende des 16. Jahrhunderts fiel die Burg in den Besitz von Martin von Remchingen.

1649 erwarb ein Bürger die Burg und nutzte sie als Steinbruch, was 1855 vom badischen Staat gestoppt wurde, der die verbliebenen Reste erwarb. In den folgenden Jahren wurden mehrere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, darunter der Einbau von Stützpfeilern 1877 und die Teilabrissarbeiten 1885.

Ab 1958 wurde die Ruine zur Jugendherberge umgebaut, wobei ein kubischer Bau im Burghof entstand, der 1995 bis 1996 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. Bei diesen Renovierungen wurden Teile der Ruinenmauern saniert und ein ursprünglicher Gewölbekeller wieder freigelegt und integriert. Teile der Wehrmauer, die bei der Renovierung abgerissen wurden, konnten jedoch nicht rekonstruiert werden. Die nördliche Zwingermauer wurde von 1997 bis 1998 instand gesetzt.

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