Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Pforzheim, 30.09.2024 – Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenter Enzkreis und des Jobcenter Pforzheim haben einen inspirierenden Vormittag für 21 Kundinnen gestaltet. Das Angebot umfasste Frisur- und Bewerbungsfotografie, sowie vielfältige Vorträge und Informationen rund um die Bewerbungssituation und den Arbeitsmarkt.

Programmübersicht:

  • Frisur und Bewerbungsfotos: Die Frisörin war den ganzen Vormittag über im Einsatz, und die Fotografin konnte für jede Kundin Bewerbungsfotos erstellen.

  • Vorträge und Informationen: Nach der Begrüßung durch die beiden Amtsleitungen Frau Hohenstein und Herrn Schölch starteten wir mit dem Impulsvortrag von Frau Wolff-Vetter, Kontaktstelle Frau und Beruf, der den Teilnehmerinnen Mut machte, sich auf die Bewerbungssituation mit Mut und Schwung einzulassen. Die Diakoniestation Remchingen gab einen Überblick über die vielfältigen Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, und die Kolleginnen der Arbeitgeberberatung des Jobcenter Pforzheim präsentierten reelle Erfolgsgeschichten. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamts Enzkreis berichtete aus ihrer wertvollen Arbeit, und die Rentenstelle unterstrich die Wichtigkeit einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit.

  • Informationsstände: An Ständen zum Thema Bildung und Teilhabe konnten sich die Teilnehmerinnen weitere Informationen holen, Tipps zur gesunden Ernährung beim Landwirtschaftsamt erhalten, mit der Kontaktstelle Frau und Beruf ins Gespräch gehen und bei der Rentenstelle eine Tasche voller Informationen mit nach Hause nehmen.

Fazit:
Das Fazit dieser Veranstaltung lässt sich erschließen durch einen Satz, den eine Teilnehmerin bei der Verabschiedung sagte: „Der Vormittag hat mir meinen Kopf aufgemacht!“ Sie hat neuen Mut gefasst, ihre Lebenssituation neu zu denken, alte Denkmuster loszulassen und neu darüber nachzudenken, dass auch sie es schaffen kann, ihren Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden.

Kontakt:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und/oder Rückfragen haben, kontaktieren Sie gerne:

  • Sabine El Aidi, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Tel.: 07231/39-4133

Arbeitgebermesse am 10. Oktober 2024:
Kommen Sie gerne zu unserer Arbeitgebermesse am 10. Oktober 2024.

Fazit:
Die Veranstaltung „Meine Zeit ist jetzt!“ bietet eine wertvolle Gelegenheit für Kundinnen, sich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten und neuen Mut zu fassen. Mit vielfältigen Informationen und inspirierenden Vorträgen wird diese Veranstaltung zu einem wichtigen Schritt für alle, die ihren Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt finden möchten.

Quelle Pressemitteilung: Stadt Pforzheim

https://www.pforzheim.de

Newsflash: Pforzheim und Region

Basisdaten

  • Bundesland: Baden-Württemberg
  • Regierungsbezirk: Karlsruhe
  • Region: Nordschwarzwald
  • Verwaltungssitz: Calw
  • Fläche: 797,32 km²
  • Einwohner: 162.853 (31. Dez. 2022)
  • Bevölkerungsdichte: 204 Einwohner/km²
  • Kfz-Kennzeichen: CW
  • Kreisschlüssel: 08 2 35
  • Kreisgliederung: 25 Gemeinden
  • Adresse der Kreisverwaltung: Vogteistraße 42–46, 75365 Calw
  • Website: www.kreis-calw.de
  • Landrat: Helmut Riegger (CDU)

Geographie

Der Landkreis Calw liegt überwiegend im Nordschwarzwald. Im Osten und Süden gehören einige Orte zum Gäu bzw. Schwarzwaldvorland. Die bedeutendsten Flüsse sind Enz und Nagold, die ein dreiseitiges Plateau bilden, die sogenannte Enz-Nagold-Platte. Die Quellen von Enz und Nagold liegen am Südwestrand des Kreisgebiets. Die Nagold fließt vom Schwarzwaldkamm nach Osten und dann nach Norden, durch Calw bis zur Mündung in die Enz bei Pforzheim.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt an die Landkreise Karlsruhe, Enzkreis, Pforzheim, Böblingen, Tübingen, Freudenstadt und Rastatt.

Naturschutzgebiete

Im Landkreis gibt es 26 Naturschutzgebiete, darunter Albtal und Seitentäler, Eyach- und Rotenbachtal und die Zavelsteiner Krokuswiesen. Insgesamt stehen 2.231,92 Hektar unter Naturschutz, was 2,80% der Kreisfläche ausmacht.

Geschichte

Der Landkreis Calw geht auf die Grafen von Calw zurück. Nach deren Aussterben im 13. Jahrhundert wurde das Gebiet zersplittert. Erst durch den Reichsdeputationshauptschluss wurde es wieder vereinigt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildeten die Württemberger die Oberämter Altensteig, Calw, Liebenzell, Nagold, Neuenbürg, Wildbad und Wildberg. Durch mehrere Kreisreformen entstanden schließlich die heutigen Grenzen des Landkreises Calw.

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und dem Landrat verwaltet. Der Kreistag wird alle fünf Jahre gewählt. Bei der letzten Kommunalwahl 2019 erhielt die CDU 31,4% der Stimmen und 15 Sitze im Kreistag, gefolgt von den Freien Wählern mit 25,0% und 12 Sitzen.

Landrat

Seit 2010 ist Helmut Riegger (CDU) Landrat des Landkreises Calw. Zu seinen Aufgaben gehören die Vorbereitung und Leitung der Kreistagssitzungen sowie die Umsetzung der dort gefassten Beschlüsse.

Wappen und Flagge

Das Wappen des Landkreises zeigt einen roten Löwen auf einem blauen Dreiberg mit einer silbernen Quelle, die die vielen Kurorte im Landkreis symbolisiert. Die Flaggenfarben sind Rot-Gelb.

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis Calw belegte im Zukunftsatlas 2022 Platz 182 von 400 Regionen in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit ausgeglichenen Chancen und Risiken.

Verkehr

Schienenverkehr

Die Württembergische Staatsbahn eröffnete 1872 eine Strecke zwischen Weil der Stadt und Calw. Eine Reaktivierung des Abschnitts Weil der Stadt–Calw (Hermann-Hesse-Bahn) ist im Bau und soll Ende 2024 oder Anfang 2025 abgeschlossen sein.

Straßenverkehr

Der Landkreis wird von keiner Bundesautobahn durchquert. Die A 8 (Stuttgart–Karlsruhe) und die A 81 (Stuttgart–Singen) verlaufen jedoch nur wenige Kilometer nördlich bzw. östlich des Kreisgebiets.

Partnerschaften

Der Landkreis Calw pflegt Partnerschaften mit dem Landkreis Mittelsachsen und dem polnischen Landkreis Gliwice. Zudem bestehen kirchliche Partnerschaften zu Gemeinden in Thüringen.

Fazit

Der Landkreis Calw bietet eine vielfältige Landschaft im Herzen des Nordschwarzwalds und eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Trotz der Herausforderungen im Zuge der Kreisreformen hat er sich zu einer Region mit Zukunftschancen entwickelt. Die gute Verkehrsanbindung und die naturschutzrechtlich geschützten Gebiete machen ihn sowohl für Bewohner als auch für Besucher attraktiv.

Besucher Statistik

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