Statistik RLP
Aktuelle Pressemitteilungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz
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Erneut mehr Einbürgerungen
Im Jahr 2025 wurde 14.311 Ausländerinnen und Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, sind das rund 2.000 (16,7 Prozent) Einbürgerungen mehr als im Jahr zuvor. Mitursächlich für diesen deutlichen Anstieg dürften sich die Mitte 2024 in Kraft getretenen Änderungen des Staatsangehörigkeitsrechts ausgewirkt haben, die einerseits eine schnellere Einbürgerung und zudem auch die Mehrstaatigkeit ermöglichen. -
Väter sind selten alleinerziehend und auch selten in Teilzeit
Im vergangenen Jahr lebten in Rheinland-Pfalz rund 347.000 Väter mit mindestens einem minderjährigen Kind im gemeinsamen Haushalt. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand von Erstergebnissen des Mikrozensus anlässlich des Vatertags am 14. Mai mitteilt, lebten fast alle von ihnen in einer Partnerschaft (97 Prozent; Ehepaare: 84 Prozent, Lebensgemeinschaften: 12 Prozent). Nur 3,4 Prozent der Väter waren alleinerziehend (Mütter: 16 Prozent). -
Neuerscheinungen 04.05.26 – 08.05.26
Folgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 04.05.26 bis 08.05.26 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden. -
Schnellmeldung Tourismus März 2026: Mehr Gäste und Übernachtungen in Rheinland-Pfalz
Im März 2026 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Rheinland-Pfalz mehr Gästeankünfte und Übernachtungen als im Vorjahresmonat. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems besuchten 582.000 Gäste im März 2026 Rheinland-Pfalz (plus 3,9 Prozent). Die Zahl der Übernachtungen stieg um 3,9 Prozent auf 1,4 Millionen. -
Deutlich geringerer Wanderungsgewinn als in den Vorjahren
Im Jahr 2025 zogen rund 137.600 Menschen nach Rheinland-Pfalz. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren das rund acht Prozent weniger als im Jahr zuvor. Im Jahresverlauf wanderten zudem rund 125.400 Menschen aus dem Land fort (minus 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Im Saldo ergibt sich demnach ein Wanderungsgewinn von rund 12.200 Personen, der deutlich geringer ausfällt als in den Jahren zuvor (2024: 22.100).