Statistik RLP
Aktuelle Pressemitteilungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz
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Auftragseingänge in der Industrie steigen im Dezember 2025 kräftig – Nachfrage im Vergleich zum Vorjahresmonat ebenfalls deutlich im Plus
Die Auftragseingänge der rheinland-pfälzischen Industrie lagen im Dezember 2025 deutlich über dem Niveau des Vormonats. Aus dem Ausland gingen wesentlich mehr Bestellungen ein als im November, während die Inlandsnachfrage leicht rückläufig war. Zugleich war das Ordervolumen in der Industrie deutlich höher als im Dezember 2024. -
Einsatz klimawirksamer Stoffe 2024 erneut rückläufig
Rheinland-pfälzische Unternehmen haben im Jahr 2024 insgesamt 421 Tonnen klimawirksame Stoffe eingesetzt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems entspricht das einem Rückgang um 36 Tonnen beziehungsweise acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Während der Einsatz als Kältemittel leicht um 0,8 Tonnen (plus ein Prozent) zunahm, verringerte sich der Einsatz als Treibmittel deutlich um 37 Tonnen (minus zehn Prozent). Im Vergleich zu 2015 wurden insgesamt 85 Tonnen weniger klimawirksame Stoffe eingesetzt (minus 17 Prozent). -
Neuerscheinungen 26.01.26 – 30.01.26
Folgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 26.01.26 bis 30.01.26 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden. -
Teuerungsrate steigt zum Jahresbeginn
Der Verbraucherpreisindex in Rheinland-Pfalz lag im Januar 2026 um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, fiel die Inflationsrate damit höher aus als im Dezember 2025, als sie bei plus 1,6 Prozent gelegen hatte. -
Zahl der Erwerbstätigen 2025 insgesamt nahezu unverändert – Rückgang im Verarbeitenden Gewerbe, Dienstleistungen im Plus
Im Durchschnitt des Jahres 2025 hatten 2,06 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren das 2.500 Personen oder 0,1 Prozent weniger als 2024. Im Bundesdurchschnitt stagnierte die Beschäftigung 2025; in Westdeutschland ohne Berlin nahm sie um 0,1 Prozent zu.