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Press Release Stadt Willich

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    © © Pressestelle / plu

    Jetzt tut sich sichtbar etwas: Am heutigen Freitag erfolgte angemessen „feierlich“ der Spatenstich zu den Erschließungsmaßnahmen in Sachen Großprojekt Katharinenhöfe an der Bahnstraße in Willich. 

    Neben Bürgermeister Christian Pakusch (Gäste waren diverse Vertretern von Rat und Verwaltung, künftige Bewohnern und Interessenten) waren Melanie Sauerbier, Leiterin Region West der bpd (die ausführende Kölner „Bouwfonds Property Development“, also „bouwfonds immobilien-Entwicklung“), Marcus Fadi als Prokurist der Stadtwerke Willich und Thomas Trendelkamp, Leiter Projektentwicklung Region West BPD am Start respektive am Spaten.

    Baustraße und Baustelleneinrichtung

    Einige Rahmendaten zum Projekt Auf einer Grundstücksfläche von rund 14.700 Quadratmetern werden nach den Plänen des Düsseldorfer Architekturbüros „Konrath & Wennemar“ 72 Eigentumswohnungen gebaut – im ersten Bauabschnitt vier Mehrfamilienhäuser mit 48 Einheiten und die Tiefgarage für die vier Gebäude. Aktuell im Vertrieb sind drei der Mehrfamilienhäuser mit 36 Wohneinheiten. Laut bpd „moderne und komfortable Grundrisse für Singles, Paare, Familien und ältere Menschen. Aufzüge, Tiefgarage sowie private Balkone, Terrassen oder Gärten sorgen für hohen Wohnkomfort und eine langfristig wertbeständige Wohnqualität.“ Auf dem Areal des ehemaligen Krankenhauses entstehe „ein lebendiges Wohn- und Gewerbequartier“ man schaffe„einen neuen städtebaulichen Ankerpunkt, der die Innenstadt langfristig stärkt und Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt“.

    Konkret wird jetzt, so bpd, mit den Erschließungsarbeiten für alle Mehrfamilienhäuser begonnen. Baustraße und Baustelleneinrichtung stehen an, als nächste Schritte sind bis Herbst Kanalbau für Schmutzwasserkanal und Regenwasserkanal plus Gräben für die Versorgungsleitungen geplant, anschließend soll mit den Erdarbeiten für den Start des Hochbaus begonnen werden. 

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    © © Pressestelle / plu

    Überarbeitung des Energiekonzepts

    Melanie Sauerbier dankte Bürgermeister Christian Pakusch für seine Unterstützung des Projekts von Anfang an mit großem Engagement; sie betonte unter anderem, dass„die Katharinenhöfe aus zwei klar strukturierten Hofquartieren bestehen werden, die durch großzügige Grünflächen miteinander verbunden werden. Im Zentrum entsteht ein Quartiersplatz als Treffpunkt für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Leben. Besonders stolz sind wir auf die direkte Verbindung zum Konrad-Adenauer-Park. Die öffentlichen Grünflächen des Quartiers gehen nahezu nahtlos in den Park über und schaffen eine außergewöhnliche Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt.“ 

    Man habe das Projekt zwischenzeitlich„intensiv überprüft und an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst“: Ein wichtiger Baustein sei dabei die Überarbeitung des Energiekonzepts mit Blick auf die zukünftige Wärmeversorgung und die kommunale Wärmeplanung gewesen. 

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    Pakusch führte aus, dass nach all den – auch ihm nicht immer nur freundlich vorgetragenen – Zweifeln am Projekt „heute einfach ein großartiger Tag“ sei:„Denn heute stehen wir nicht hier, um über Pläne zu sprechen. Wir schauen nicht auf irgendeine Visualisierung und reden darüber, was irgendwann einmal sein könnte. Heute stehen wir hier mit dem Spaten in der Hand. Heute wird aus Planung Wirklichkeit. Wir haben über die Katharinenhöfe wahrlich genug geredet. Heute fangen wir an!“

     

    Denn die Katharinenhöfe seien 

    „mehr als ein Bauprojekt. Sie werden das Gesicht im Herzen von Alt-Willich verändern. Hier entsteht ein neues Stück Stadt. Ein Ort, an dem Menschen wohnen und leben werden und der unserem Ortskern neue Impulse geben wird. Und genau das ist Stadtentwicklung: nicht stehen bleiben, sondern unsere Stadt behutsam weiterentwickeln und dabei dafür sorgen, dass sie lebendig und attraktiv bleibt.“ 

    so der Bürgermeister.  

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    © © Jildiz Kapstein

    Die BiB, die Bibliothek im Brauhaus an er Hochstraße in Schiefbahn, lädt auch 2026 zum Literarischen Sommer ein. Das grenzübergreifende Festival findet zum 27. Mal in Belgien, Deutschland und den Niederlanden statt – und diesen Sommer wird die BiB die Autorin Christien Brinkgreve begrüßen. 

    Autorin und Soziologieprofessorin

    Die niederländische Autorin und Soziologieprofessorin liest aus ihrem Buch „Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen“. 

    Darin blickt sie nach dem Tod ihres Mannes auf ihr Leben, ihre Ehe und ihre Rolle in der Familie und der Welt zurück und liefert tiefe, persönliche und bewegende Eindrücke. 

    Gastgeberinnen für die Lesung sind die Bibliothek im Brauhaus und die Emmaus-Bücherei.

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    Hinweis

    Einzel- und Festivalkarten

    Die Veranstaltung findet am Freitag, 28. August, ab 19 Uhr in der Emmaus-Bücherei am Wallgraben in Schiefbahn statt. Einzel- und Festivalkarten sind online unter dem Linkhttps://literarischer-sommer.eu/tickets/ oder an der Abendkasse zu bekommen.

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    © © Kreis Viersen

    Es bleibt zunächst, mindestens bis zum Wochenende, heiß – der Kreis hatauf einer speziellen Seite  wirklich eine ganz Reihe von von Tipps und Links zusammengestellt, damit alle möglichst gut und gesund durch diesen sehr trockenen und heißen Sommer kommen. 

    Zunehmende Hitze und Hitzewellen sowie hohe UV-Intensität an sonnigen Tagen sind ein gesundheitliches Risiko. So nehmen auch in Deutschland durch den Klimawandel hitzebedingte Erkrankungen, UV-bedingte Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Allergien und Infektionskrankheiten zu.

    Personengruppen, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss, da sie durch Hitze und UV-Strahlung besonders belastet und gefährdet sind, sind unter anderem:

    • ältere Menschen,
    • Menschen mit Vorerkrankungen,
    • pflegebedürftige Menschen,
    • Schwangere,
    • kleine Kinder

    Eine Mediathek mit vielfältigen, weiterführenden Infomaterialien, Plakaten, Videos und Checklisten für verschiedene Personengruppen rund um das Thema Hitze und Gesundheit stellt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BiÖG) zur Verfügung.

    Informationen zur Hitzeaktionsplanung und zur Klimafolgenanpassung  bietet auch das Umweltamt des Kreis Viersen.

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    © © pressestelle / plu

    Beim nächsten Willicher Feierabendmarkt am Freitag, 21. August, erwartet die Gäste ab 17 Uhr die bewährte Mischung aus regionalen Köstlichkeiten, Live-Musik und bester Stimmung auf dem Marktplatz im Schatten der Willicher Pfarrkirche. 

    Wein, Bier, Spirituosen und Cocktails löschen den Durst, unter anderem Flammkuchen, Crepes, Currywurst und Chicken Burger lassen niemanden hungern, so Sigrid Heuer vom veranstaltenden Stadtmanagement. 

    Gespür fürs Publikum

    Für den passend entspannten Groove sorgt diesmal„DJ Luca“: er ist seit über 20 Jahren als DJ in der Veranstaltungsbranche aktiv und kommt ursprünglich aus der Clubszene. Heute begleitet er unter anderem Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und Events. Mit Gespür für Musik, Stimmung und Publikum entstehen individuelle Sets, die bekannte Klassiker mit aktuellen Sounds verbinden: Menschen unterschiedlichster Generationen werden musikalisch bedient und verbunden.  

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    © © Heimat Preis 2026

    Die Stadt Willich nimmt wieder am Landesprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ teil – und lobt nach Beschluss des Rates auch für 2026 wieder den „Heimat-Preis“ aus. 

    Der Preis soll ehrenamtliches Engagement und nachahmenswerte Initiativen würdigen und finanziell fördern. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt das nötige Geld zur Verfügung. 

    Viele Gruppen angesprochen

    Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Initiativen, Projektgemeinschaften, freie Träger, Unternehmen, Betriebe und andere Organisationen, in denen ehrenamtlich gearbeitet wird und die sich lokal engagieren. Gefördert werden ehrenamtliche Projekte, die sich um die Heimat verdient gemacht haben (Heimatpflege, Denkmalpflege, Geschichte, Integration / Inklusion, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalts Förderung, Naturschutz), die lokales Brauchtum erhalten, pflegen oder fördern. Auch Projekte, die sich für die lokale Kultur engagieren (Kultur- und Freizeitangebote) oder in der generationsübergreifenden Arbeit / der Kinder- und Jugendarbeit verdient gemacht haben kommen infrage. 

    Jury wählt aus

     Bewerben kann man sich per E-Mail (sophie.leder@stadt-willich.de) oder per Post (Stadt Willich, ZB 15, Hauptstr. 6 , 47877 Willich, Sophie Leder, Stadtarchiv), wobei man das Bewerbungsformular nutzen sollte, dass neben weiteren Infos auf der passenden Seite im Net-Angebot der Stadt zu finden ist (https://www.stadt-willich.de/leben-willich/engagement-beteiligung/heimat-preis).  

    Die Bewerbungsfrist für 2026 endet am 25. September, eine Jury (Bürgermeister, Vorsitzende der im Rat vertretenen politischen Parteien sowie der Kulturausschussvorsitzende) wählt aus, verliehen werden die Preise in einer Ratssitzung zum Ende des Jahres. Der erste Preis ist mit 2.500 Euro hinterlegt, der zweit mit 1.500, der dritte mit 1.000. 

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    Hinweis

    Letzte Preisträger

    In den letzten Jahren gingen die ersten Preise an „Anrath 1tausend - Initiative Willich barrierefrei", „TV Schiebahn e.V. - Integrative Sportgruppen", „St. Martin-Verein Willich e.V. - Initiative Ausstellung St. Martin“ in der Pfarrkirche St. Katharina, „St. Martinsverein Grenzweg - „Aufgeben ist keine Option“ und an die St. Johannes Bruderschaft Niederheide.  

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