Press Release Stadt Willich
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Ehnert & Ehnert: "Wir müssen reden"
,Jennifer und Michael Ehnert haben sich vor langer Zeit das Ja-Wort gegeben – und seitdem streiten sie sich. Freilich zumeist öffentlich - und sehr zur Freude des Publikums. Dank ihrer Erfolgsprogramme „Küss langsam“ und „Zweikampfhasen“ haben sie sich auf deutschen Bühnen als die Beziehungskampfexperten etabliert – und kommen jetzt mit ihrem aktuellen Programm in die Kulturhalle: „Wir müssen reden“ wird Freitag, 13. November, ab 19.30 Uhr in der Kulturhalle Schiefbahn zu erleben sein.
Paartherapie selbstgestrickt
Aus der Programmankündigung: Die Ehnerts können aus dem Stegreif Vorträge über die biologischen Unterschiede der Geschlechter, über den Kampf um Frauenrechte, über die Funktion von Sex und über die Dysfunktion von Sex, über geschlechtsspezifische Kommunikationsdefizite und ganz besonders gern über die Fehler des anderen – was zu ihrer großen Überraschung dann stets zu neuem Streit führt. Keine Frage: Die Ehnerts brauchen eine Therapie. Allerdings realisieren die beiden schnell, dass die meisten Therapiemaßnahmen eigentlich nur auf klassischen Schauspieltechniken beruhen. Warum also aus dem Haus gehen und horrendes Gels ausgeben, wenn man sich eine Paartherapie auch selber stricken kann?! Zuhause im Pyjama – und ohne dass irgendein studierter Dritter dazwischen quatscht.
„Wir müssen reden“ bietet nicht nur
„tiefenpsychologischen Einblick in Frauengehirne und Männerhandtaschen, sondern auch Zugang zu geheimen Paarwelten, die nie ein Außenstehender je zuvor betreten hat“
, so die Ankündigung:„Eine rasante Zwei-Personen-Komödie, die funktioniert wie eine Peep-Show ohne Ausziehen, wie eine OP am offenen Herzen ohne Narkose und eine Erleuchtung ohne Gnade!“
Karten online
Karten (25/22 Euro) unterhttps://kultur-stadt-willich.vivenushop.com/
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Stadt-Website spricht jetzt viele Sprachen
,Seit ein paar Wochen können sich Besucher:innen die Webseiten der Stadt Willich (www.stadt-willich.de) in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und in 10 Fremdsprachen anzeigen lassen. Dafür sind keine zusätzlichen Programme oder Übersetzungsdienste nötig.
Mit dem Angebot möchte die Stadt sprachliche Hürden beim Zugang zu Informationen und digitalen Verwaltungsangeboten abbauen. Davon profitieren nicht nur Menschen mit geringen Deutschkenntnissen. Auch Bürgerinnen und Bürger, denen komplexe Texte Schwierigkeiten bereiten oder die Informationen möglichst verständlich aufbereitet lesen möchten, können die neuen Funktionen nutzen.
Zehn Fremdsprachen auswählbar
Die neuen Funktionen übersetzen fast alle Inhalte der Website automatisch. Neben Deutsch gibt es diese Fremdsprachen:
- Arabisch
- Bulgarisch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Japanisch
- Polnisch
- Rumänisch
- Türkisch
- Ukrainisch
Die gewünschte Sprache lässt sich unmittelbar auf jeder einzelnen Webseite einstellen. Anschließend werden die Inhalte automatisch übersetzt.
Leichte und Einfache Sprache
Alternativ können Texte in Leichtebzw. Einfache Sprache übertragen werden. Während die Einfache Sprache komplexe Formulierungen und Satzstrukturen reduziert, geht die Leichte Sprache noch einen Schritt weiter und folgt speziellen Verständlichkeits‑Regeln.
Eine städtische Website sollte Informationen nicht nur bereitstellen, die Menschen müssen sie auch verstehen können. Mit den neuen Angeboten können mehr Bürger:innen unsere Informationen selbstständig nutzen, unabhängig davon, ob sprachliche Barrieren durch komplizierte Verwaltungssprache oder geringe Deutschkenntnisse entstehen.
Christoph Janßen, Ansprechpartner für die Website der Stadt Willich.
Mit KI und Strategie
Da es sich um maschinelle Übersetzungen mit Hilfe vonKI handelt, weist die Stadt darauf hin, dass für die Richtigkeit der übersetzten Inhalte keine Gewähr übernommen werden kann. Maßgeblich bleibt stets die deutschsprachige Originalfassung. Bei auftretenden Übersetzungsfehlern ist die Stadt für entsprechende Hinweise dankbar.
Die Maßnahmen sind Teil der übergeordneten Strategie, digitale Angebote der Stadt Willich zugänglicher, verständlicher und nutzerfreundlicher zu gestalten.
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Zerlegeanlage - zerlegt…
Aufgrund eines technischen Defektes an der Zerlegeanlage ist die Entsorgung und damit auch die Annahme von Elektroaltgeräten derzeit leider nicht möglich. Nach aktuellem Stand kann die Reparatur und Wiederinbetriebnahme der Anlage bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen.
Bis dahin können keine Elektroaltgeräte angenommen werden, bedauert das Team Abfallwirtschaft und bittet alle Bürgerinnen und Bürger, Elektroaltgeräte nach Möglichkeit vorübergehend zu Hause aufzubewahren und zu einem späteren Zeitpunkt anzuliefern.
„Sobald die Anlage wieder betriebsbereit ist und Elektroaltgeräte angenommen werden können, werden wir entsprechend informieren – und bitten um Verständnis für die vorübergehende Einschränkung“
, so Ute Cöhnen von den Gemeinschaftsbetrieben Willich (GBW).
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Trinkwasserspender sind Thema
Unter anderem mit Trinkwasserspendern im öffentlichen Raum und der Bestellung eines stellvertretenden Kämmerers wird sich der Rat der Stadt Willich bei seiner nächsten Sitzung beschäftigen: Das Gremium tagt am Dienstag, 6. Oktober 2026, um 18 Uhr im Schloss Neersen.
Außerdem neben anderem auf der Tageordnung:
- Überarbeiteter Punktekatalog für die Grundstücksvergabe/Vergabe städtischer Baugrundstücke an private Bewerberinnen
- Bebauung mit Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften zur eigenen Wohnnutzung
- Vergabe städtischer Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau
- Satzung der Stadt Willich über die Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplanes nördlich und südlich Malteserstraße
- Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung des Verkehrsflughafens Düsseldorf
- Kostensteigerung und Finanzierung der Umgestaltung des Konrad Adenauer-Parks
- Sanierung "De Bütt", aktuelle Entwicklung und weiteres Vorgehen
- Ergänzung zur aktuell geltenden Haushaltssperre
Alle Unterlagen zur Sitzung wie immer imRatsinformationssystem der Stadt .
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16. 863 Euro für Afrika-Projekte
,Allen Respekt: Bei ihrem 23. Lauf für Afrika haben Schülerinnen und Schüler der Robert-Schuman-Europaschule im Juni 16.863 Euro erlaufen. Jetzt konnte diese Summe an Vertreter von zwei Afrika-Projekten der Schule überreicht werden: Das Geld wird - gerecht aufgeteilt - in die Schulpartnerschaft mit Zogoré (Burkina Faso) und ins Ilula Orphan Program (Tansania) gesteckt. Bei der Übergabe freuten sich Hans und Marlies Grips für den Förderverein Willich–Zogoré genauso wie Jos und Irma Jansen von IOP Germany – und dankten den Schülern und der Schule für ihr Engagement.
Besonders hervorgetan haben sich, so die Info der Schule, die Klassen 6E, 7D und 6B, die die besten Spendenergebnisse der Schule erzielten. Bei der Übergabe der Spenden waren zwei der Klassen dann auch vertreten.
Hilfe kommt an
Die langjährige Partnerschule Lycée de Zogoré ist mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Nach einer langsamen Verbesserung der Sicherheitslage im Norden Burkina Fasos befand sich die Schule in einer Phase des Wiederaufbaus, da viele Schulgebäude durch terroristische Attacken erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Anfang September 2026 wurde Zogoré auch noch von zwei heftigen Stürmen getroffen, die nicht nur rund 200 Bäume entwurzelt und über 100 Wohnhäuser im Dorf, sondern auch bei mehreren Klassenräumen unserer Partnerschule das Dach zerstört haben.
In Tansania werden die Spenden gnutzt, die Entwicklung der imIlula Orphan Program (IOP) geförderten Waisenkinder ein weiteres Jahr abzusichern und ihnen durch die Finanzierung von Unterkunft, Verpflegung und Schulbesuch eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Darüber hinaus wird die PartnerschuleLord’s Hill Secondary School auch durch die Anschaffung wichtiger Unterrichtsmaterialien unterstützt.
Auf dem Bild...
...freuen sich von rechts Hans und Marlies Grips, Ben Asdonk (Leiter der Afrika-AG) und Schulleiter Christoph Riedl, Malte Bensikaddour und Tami Bakenfelder (Klasse 6b), Lucia Montesdeoca und Arven Weidlich (Stufe EF/11) sowie Jos und Irma Jansen.